Wien+20: Friedrich-Ebert-Stiftung

Konferenz zum 20. Jahrestag der Wiener Weltmenschenrechtskonferenz 1993

Die Menschenrechte sind - und bleiben - unteilbar!

15. / 16. April 2013

Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) versteht ihre Arbeit für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Solidarität grundsätzlich als Menschenrechtsarbeit.

Als Wertorientierung sind Menschenrechte das Fundament demokratischer Ordnung und beanspruchen damit Vorrang gegenüber anderen Organisationprinzipien von Staatlichkeit  wie Nation, Volk, Ideologie, Kultur oder auch Religion. ​

Die FES ist keine spezialisierte Menschenrechtsorganisation, aber in ihrem Grundanliegen der Demokratieförderung und in der praktischen Projektarbeit vielfältig für die Stärkung und Durchsetzung der Menschenrechte engagiert. Den Schwerpunkt bilden Maßnahmen, die den gesellschaftspolitischen Wandel hin zu mehr Demokratie und zur Stärkung der "Zivilgesellschaft" fördern, um die Rahmenbedingungen für die Beachtung der Menschenrechte zu verbessern. Zeugnis davon gibt auch die jährliche Verleihung des „Menschenrechtspreises der Friedrich-Ebert-Stiftung“ seit 1994 an Einzelpersonen oder Organisationen, „die sich hervorgetan haben bei der Vermeidung von internationalen Konflikten oder von Missbrauch von Gewalt an Menschen. Dabei soll aber mehr die mühsame und beharrliche Grundlagenarbeit als ein spektakulärer Erfolg ausgezeichnet werden.“ Als einzige der deutschen politischen Stiftungen ist die FES am europäischen Sitz der Vereinten Nationen Genf vertreten und damit unmittelbar in der Arbeit des VN Menschenrechtssystems und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) engagiert.

Auf dem Bild sieht man das Logo der Friedrich-Ebert-Stiftung
Logo der Friedrich-Ebert-Stiftung

Kontakt

Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn

Bonner Haus
Godesberger Allee 149
D-53175 Bonn
Tel. 0228/ 883- 0

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Berliner Haus
Hiroshimastraße 17
D-10785 Berlin
Tel. 030/ 269 35- 6

www.fes.de