Wien+20: Heinrich-Böll-Stiftung

Konferenz zum 20. Jahrestag der Wiener Weltmenschenrechtskonferenz 1993

Die Menschenrechte sind - und bleiben - unteilbar!

15. / 16. April 2013

Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung will Kristallisationspunkt sowohl für grundsätzliche als auch aktuelle Debatten sein, die die Entwicklung von Zivilgesellschaft und Demokratie fördern. Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

Die Heinrich-Böll-Stiftung will im Zusammenwirken von Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft die Menschen-, BürgerInnen- und Minderheitenrechte im In- und Ausland stärken bzw. bei der Durchsetzung dieser Rechte helfen.

Der Schwerpunkt Menschenrechte wird dabei durch politische Bildungsarbeit im Inland und Projekte im Ausland gesetzt. Thematische Zugänge sind u.a. die Förderung von Menschenrechten und Demokratie, das Empowerment von Frauen sowie die Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus.

Die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie und die Auseinandersetzung mit Ursachen und Folgen von Migration sind die beiden Gemeinschaftsaufgaben der Stiftung. Die neue Heinrich-Böll-Stiftung ist 1997 aus dem Stiftungsverband Regenbogen hervorgegangen, dem Dachverband der drei Stiftungen Frauen- Anstiftung, Buntstift und der alten Heinrich-Böll-Stiftung.

Auf dem Bild sieht man das Logo der Heinrich-Böll-Stiftung
Logo der Heinrich-Böll-Stiftung

Kontakt

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